Der Hepberger Gemeinderat hat mit Beschluss vom 11.07.1972 das Hepberger Wappen angenommen.
Die beiden Feldfarben des Wappens von Blau und Silber weisen auf die Zugehörigkeit Hepbergs zum alten bayerischen Landgericht Vohburg des Herzogtums Bayern hin. Als Inhaber der Gerichtsbarkeit sind verschiedene bayerische Adelsfamilien nachweisbar. Zur Darstellung dieser ortsgeschichtlichen Entwicklung wurde das Wappen der Freiherren Müller von Gnadenegg (mit dem redenden Wappenbild des halben Mühlrades in Gold) gewählt.
Das rechte Wappenfeld zeigt den Raben, ein Attribut des hl. Oswald, dem Patron unserer beiden Kirchen.
Merkmal | Angabe |
|---|---|
Geographische Lage | 48 Grad 56` nördliche Breite 11 Grad 27` östliche Länge |
Höhe über dem Meeresspiegel | 441 m über dem Meer |
Gesamtfläche | 414,42 ha |
Wasserhärtegrad | 22 d. H. (deutsche Härtegrade), dies entspricht dem Härtebereich 4 |
Gemeindekennzahl | 09.176.131 |
Hepberg liegt geografisch unmittelbar an der BAB A9 zwischen München und Nürnberg, im südlichen Landkreis Eichstätt. Der Ort gehört zum Regierungsbezirk Oberbayern. Er grenzt an die Gemeinden Stammham, Kösching und Lenting. Unmittelbar an der südöstlichen Ortsgrenze befindet sich die Autobahnzufahrt (Anschlussstelle Lenting/Hepberg). Der größte Arbeitgeber dieser Region, die Firma Audi AG, liegt nur 8 km entfernt.
Römerstraße, 85120 Hepberg. Gedenkstein am Rande der Römerstraße, errichtet vom bayerischen König Max II Josef.
Schulstraße 7a, 85120 Hepberg. Dorfplatz der Gemeinde mit St. Oswald Kirchlein
Steinbruchstraße, 85120 Hepberg. Vor 150 Millionen Jahren entstanden die Kalksteinlagen des Hepberger Steinbruches. 1976 erfolgte die Rekultivierung zu einem Freizeitgelände und ist seit dieser Zeit mitten im Ort ein begehrtes Ziel für Jung und Alt.
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